Ohne weitere Vorkommnisse haben wir, begleitet von einer tüchtigen dunklen Regenwolke, die Stadt verlassen und uns auf Port Nelson aufgemacht. Das kleine Örtchen hat so seinen eigenen Flair den wir sehr genossen haben. Im Samurai Backpacker haben wir uns vor dem tropischen
Genug vom Regen geht es weiter gen Norden, immer schön am Strand entlang kommen wir in einen kleines v erträumtes Nest, namens Yamba. Die Leute in der YHA nehmen uns freudig bei sich auf. So kommt es, dass wir am nächsten Tag Surfstunden erhalten. (Ollie und Michele sind Naturtalente und stehen schon bei den ersten Versuchen auf dem Brett. Ich entwickle die Knievariante und bin auch sehr zufrieden mit dem sportlichen
Und kaum haben sich unsere Schultermuskeln ans paddeln gewöhnt nimmt uns Shane auf seine Yamba Adventuretour mit. Wir kriegen eine kurze Stadtrundfahrt und springen von Klippen in Billabongs. (Obwohl die Surf Marke Billabong aus Yamba stammt, meine ich die kleinen Süsswassertümpel). Abend wird dann noch auf Schottisch gefestet.. Laura aus Inverness macht’s möglich.
Schweren Herzens verlassen wir Yamba und erholen uns wieder mal im Regen in Nimbin. Hier ist die Zeit in den 68er stehen geblieben… wir kaufen mal ein und lassen uns von den Einheimischen ein schönes Örtchen im naheliegenden Regenwald beschreiben. Wow in Nebel und Nacht fahren wir durch den Wald und finden uns auf dem Camping bei Sheepstation Creek ein. Unseren Camp- Nachbarn tun wir wohl leid… darum machen sie kurzerhand für uns ein
Da der Regen nicht aufhören will geht’s für uns zurück nach Nimbin, wo wir gemütlich in einem alten Kolonialstylhaus ein Zimmer für uns finden. Nun kann es ruhig weiter regnen. Wir und unsere Stimmung sind nun geschützt.
Holter die Polter geht es ans Meer nach Byron Bay, Cruisie streikt ( wieder einmal ) und so können wir nun plötzlich unsere Hintertüren nicht mehr schliessen, auch der alten Dame macht der Regen wohl zu schaffen. Dazu kollabiert auch noch unser Roofrack ( Dachgestell), so verbringen wir den ersten Tag in der Sonne beim Schweisser… aber Aussies sind halt einfach der Hammer, aus Mitleid mit unserem Budget verrechnet er uns nur die Hälfte und verstärkt
Mitte April lassen wir dann New South Wales und fahren nach Noosa (Ollie kommt nach Queensland… hier muss es ja warm und sonnig sein). In Noosa retten wir ein verletztes Possum, das uns am Morgen entgegen hüpft und von Vögeln angegriffen wird. Ollie, Michele and Sandra to the rescue!!! Das arme bliinde Tierchen taufen wir Steve (nach Mr. Wonder)…
Noosa gefällt uns soo sehr, das wir gleich noch eine Nacht länger bleiben und uns erst später nach Fraser Island aufmachen.