Immer no am gniesse

Immer no am gniesse

Unsere Abenteuer im Land der Spinnen,Haie und Schlangen.

Don't Panic, it's all mostly harmless!

G'day Sheelas,
G'day Bruces,
Willkommen auf unserem Abenteuer-Blog aus Down Under.

Ihr seid alle herzlich eingeladen, eure Kommentare und Anregungen auf unserer Page zu hinterlassen. Gerne erfahren wir, was ihr wissen möchtet und was ihr denn alles Schönes zu berichten habt.

Sandra & Ollie

Sonntag, 18. Oktober 2009

Von hundert Fuessen angeknabbert!

Von Darwin nach Broome
Hitze!...., in Ollies Augen nahezu unerträglich und sie wird schlimmer. Die Wet season steht kurz bevor, es hat schon 32 Grad und ist so richtig feucht-heiss, was hier aber immer noch als Winter bezeichnet wird. Nichtsdestotrotz wird es nach unserem Vagabunden-Abend Zeit die Stadt zu verlassen und uns endgültig von Nati (hier in Australien) zu verabschieden *heul*
Tempomat ist noch nicht geflickt (Ersatzteile gibt es in Darwin nicht und sowas in einer Hafenstad!). Zurueck nach Kathrine wo wir bei einem Roadhouse übernachten. Bevor die Reise durchs Buschland weiter gen Westen geht, wird nochmals unser Ess- und Wasservorrat aufgefüllt. Die Hitze bleibt gleich, dank unserer ganz speziellen, nicht vorhandenen Klimaanlage werden die Fenster bei den ersten Sonnenstrahlen quietschend nach unten gedreht, so das die heisse Luft wie ein Föhn ins Auto kommt; Ganz nach Ollies Geschmack *grins* Mit viel Fantasie, und viel gutem Willen kann man das sogar als Abkühlung bezeichnen.
Der Weg führt uns durch Ebenen mit Spinefix (stupfende Büsche die auch als Leim verwendet werden…, allerdings nur von den Abos) und die Grenzen des Northern Teritorry . Die Bäume hier, die Mann BOAB tree(gell Michele)nennt, nehmen Flaschenähnliche Formen an, was uns vielleicht Unterbewusst zum „ Schoeggeli und Goeggeli“ ( Schockolade und kalte Cola) Ritual bringt. An der Staatsgrenze werden uns dann, ganz freundlich ,die Grünen, vitaminreichen Vorräte abgenommen (selbst im eigenen Land muss hart gegen Parasiten, Fruchtfliegen und Cane toads vorgegangen werden) und so sind wir wieder in Western Australia. Nochmals ein Pittstop im Freien mit Wunderschönem Sonnenuntergang der die ganze Gegend Rot erglühen lässt.
Am nächsten Tag sind wir in Kununurra. Endlich wieder mal Duschen… Morgens um 8.00Uhr hat es bereits satte 35 Grad im Schatten, dennoch erkunden wir die Gegend…, hängen dann aber auf dem Campingplatz im Schatten herum und hecheln wie die Hunde… nein so geht das nicht, also geht die Fahrt weiter. Einige Dollars leichter, da wir von Mechanikern uebers Ohr gehauen wurden (yep, schon wieder), fahren wir in die Bungles Bungles. 4x4 über Sand und Stein durch Wasserläufe hindurch. Das Abenteuer führt uns in eine schräge Landschaft, die mich sehr an Indiana Jones erinnert. Runde gestreifte Hügelketten mir tiefen Furchen in denen kaum Tageslicht eindringt und der Wind mir fast die Kamera aus den Händen reist… Ich lasse hier die Bilder sprechen.
Bald lassen wird die Bungels auch hinter uns und lernen ein nettes altes „Grey Nomades“ Ehepaar kennen (so werden hier die alten Aussies, die Hab und Gut verkaufen und mit Motorhomes durchs Land ziehen, genannt.) Oh Schlaraffen-Land, den beiden tun wir wohl leid, mit Oliven, Salat und Barbecues werden wir 2 Tage lang verwöhnt, bis wir uns dann losreissen können und unseren Weg nach Broome weiter beschreiten. Das Auto muss geflickt werden (Tempomat lauft immer noch nicht) und für die Aussie-MFK sollten wir auch zum Mechaniker, sonst fahren wir ohne gültige Rego weite.
So kommen wir im Westen an und lassen uns an dem kleinen Küstenstädtchen im roten Sandstein und hellblauem Meer für einige Tage nieder. Naja, die erste acht Stunden verbringe ich im Krankenhaus, da wir am Strassenrand beim Nachtcamp einem vielfüssigen, widerlichen Australier den Weg abschneiden und das Tierchen sich kurzer Hand in meinen frisch tätowierten Fuss verbeisst. Ohweh, was sind das nur für grauenhaft Schmerzen? Sauvieh, da wir nicht ganz sicher sind ob es sich um Tausendfüssler (giftig oder nicht, sind wir auch nicht ganz sicher) oder eventuell sogar um eine Schlagen gehandelt hat, fahre ich in Qualen zum Krankenhaus…
Ein paar Stunden spaeter, und um einiges erleichtert, stellt sich heraus, dass es tatsächlich „nur“ Schmerzen sind und ich werde entlassen. Ein unendlich erleichterter Ollie holt mich ab und wir starten unser Broome-Abenteuer von Neuem.
Nach ein paar Tagen wunderschönem Baden und einer herrlich durchzechten Nacht (wir haben uns mit Ben von Cairns getroffen der sogar fliegende Kollegen hat. Allerdings fliegen die hier nicht im Flugzeug, sondern voll besoffen aus dem 2. Stock im Hotel…, wir haben uns alle halbtot gelacht *Grins*), machen wir uns dann auch schon wieder auf den Weg nach Exmouth. Allerdings sollte uns dann aber noch die einte oder andere Person vorher über den Weg laufen…, mehr dazu im nächsten Bericht.

Sonntag, 20. September 2009

Darwin Litchfield Kakadu

Nach unserer grandiosen und biblischen Begegnung bei der Durchquerung des trockenen Outbacks, sind wir also wieder mal 2500 km weiter in Darwin angekommen. Die letzten 100 km fuhren wir sozusagen blind, unser Tacho hat (wieder) versagt und somit wussten wir weder wie schnell wir fuhren, noch wie viel Diesel sich noch in unserem Tank befand. Darwin ist gewachsen, zu dem ist es 39 Grad im Schatten und leicht schwül. Ollie schwitzt und ist um jedes kühle Getränk im Air-Conditioner Pub froh.
Wir treffen uns mit Natascha wieder und sehen uns die Stadt an. Sonnenuntergang an Mindil Beach, Sonntagsmarkt und kleiner Spaziergang am Meer. Ach, wie ungerecht: nun ist das Meer wieder so schön Türkisfarben, keine Wellen und sieht nach toller Abkühlung aus. Doch mit Quallen und Krokodilen ist auch hier oben nicht zu Spassen, so bleiben wir dem Wasser fern. Um die Verlockung ganz auszugrenzen, entscheiden wir uns bald nach Litchfield aufzubrechen. Old Cruisi hält sich gut, wir berechnen die Kilometer um unseren Benzinverbrauch im Überblick zu halten ("...immer mit der Ruhe Ollie, wird schon immer zur nächsten Tankstelle reichen..."). Die Landschaft hält was all die Touren hier versprechen (500 Dollar für 3 Tage Kakadu. Wow wir schaffen es mit 400 $ in 7 Tagen und sehen noch viel mehr!). 4x4-Vergnügen mit Flussüberquerung, Termitenhügel im Sonnenuntergang und Abkühlung in Billanbongs mit wunderschönen Wasserfällen die uns die Duschen ersetzten.
Kurz nach Darwin um den Tattoo Termin zu verlegen und dann wieder los mit neuem Elan nach Kakadu. 20000 bis 50000 Jahre alte Felsmalereien, (Graffitis also auch schon damals, haben sich die Leute da wohl auch so aufgeregt…?), beeindrucken uns und lassen kurz mal die Hitze aus unseren Gedanken verblassen. Der Sonnenuntergang auf Ubirr laesst meine Kamera heiss laufen und immer wieder beeindruckt uns die Weite des Parkes. Krokodil-Warnschilder sehen wir überall und so sind wir beim Nachtcamp suchen extra vorsichtig. Auch Korokodile sehen wir im Uebermass, endlich. Die Fahrt über staubige rote Strassen und Sandpisten zum JimJim Fall macht mir besonders Freude, auch wenn die nichtvorhandenen Stossdämpfer an unserem alten Landcruiser das Auto nochmals schwer beanspruchen. Zum Abschluss noch eine Jumping Crocodile-Flussfahrt, bei der wir Bogardt ein 5.5m Krokodil aus dem Wasser schnellen sehen und nochmals neuen Respekt von diesen Dinosauriern bekommen. Die Tage verfliegen und schon müssen wir zurück um mein Tattoo wieder zu checken. Grrr..., der Tätowierer lässt sich Zeit, das Datum muss nochmals verschoben werden. Ollie und ich haben langsam alle Übernachtungsmöglichkeiten (gratis im Auto schlafen ist hier nicht leicht, aber noch immer möglich, hehe), ausgetestet und freuen uns bald wieder zu zweit weiter zu fahren… am letzten Abend mit Nati treffen wir uns noch mit einem Schweizer, den wir wohl als Landstreicher bezeichnen würden, er lädt uns ein zu Pumpkin und Entenbraten ein und so schlafen wir die letzte Nacht am Strand (Krokodile..., bleibt uns fern!). Morgens wird Ollie von Tropfen aus einer schwarzen Wolke die im Baum über uns hängt und lauthals kreischt und schnattert geweckt. So nun sind wir auch noch von Flughunden angepisst worden, dass ist wohl das Zeichen zum Aufbruch gen Westen.

Montag, 31. August 2009

Von Cairns nach Cape York und a in die Wüste gen Darwin

Das Wiedersehen nach Fiji war riesig, Partys wurden gefeiert, ich wurde in den Club Ground miteinbezogen und Freude herrschte…, schön wieder in Australien zu sein. Da wir ja vor dem ganzen Visa-Tumult noch nach Cape York wollten, entscheiden wir uns doch noch in den Norden zu fahren, um immerhin ein bisschen vom Cape zu sehen. Wundervolle Küstenabschnitte, Regenwald und dann die Überraschung. Kaum von der Küste weg finden wir uns in trockenem Bushland wieder. Old Cruisi bringt uns in den Lakefield National Park, wo wir Krokodile neben unserem Camp sehen können und die harsche Bushlandschaft geniessen. Auch Schlangen finden sich in unser Camp ein, was leichte Unruhen mit sich bringt.
Nach dem Campen freuen wir uns auf eine Dusche und auf entstauben. So fahren wir ins „ Bonzekaff“ nach Port Douglas. Wo ich mit einem Canetoad bekannschaft schliesse und trotz Kuss keine Wette gewinne… immerhin freut sich Ollie das ich scheinbar nur auf Kröten und nicht aufs Ausseimaennervolk stehe..
Hier in Port Douglas möchten wir dann auch gleich das weltberühmte Great Barrier Reef genauer unter die Lupe nehmen. So geht’s nach Nataschas Geburtstagsfeier in Cairns ab auf Schiff. Von Deutschen ( grrrrr) umzingelt sehen wir Buckelwale, blaues Meer, schöne Riffe, Haie und viel anderes nasses Vieh. Beeindruckt aber auch etwas enttäuscht geht der Tag und somit bald auch unsere Zeit an der Ostküste dem Ende entgegen.
Ollie und ich verabschieden uns von Nathi und unseren Australischen Gastgebern Belinda und Ben und fahren richtig Darwin los.
Nebel am Morgen und Affenhitze am Nachmittag begleiten uns durch die Prärie… Mitten in der Einöde finden wir uns in biblischen Zuständen wieder. Ein riesen Schwarm von Heuschrecken kreuzt unseren Weg, der Himmel ist voll und der Schwarm scheint kein Ende zu nehmen. Das gleich zählt auch für die etlichen Kilometer die wir wieder einmal zurück legen.
3 Tage und ca.3000 Kilometer weiter finden wir uns mit kaputtem Tacho in Darwin ein. Geschafft…. Jetzt heisst es akklimatisieren und Natascha finden, damit das nächste Abenteuer Kakadu beginnen kann.










Fotos: Queenland nach Darwin Ornder

Sonntag, 9. August 2009

Ein Abschied mit Folgen - Fiji

Um den Regeln entsprechend mein Visum zu verlängern habe ich mich entschlossen nach Fiji zu fliegen. Flug gebucht und Tierhospital Eagles Nest mit schwerem Herzen verlassen, geht es auf nach Cairns. Da kommt die Hiobsbotschaft per Mail. Ich soll mein Visum um 28 Tage überzogen haben? Unmöglich wir haben es doch mehrere Male durchgelesen und es steht doch klar 18.07.09 auf dem Drei-Seitigen- Wisch. Grrrr! Was soll denn das? Kaum in Cairns angekommen mache ich mich auf den Weg zum Immigration Office. Dort wird mir erklärt, dass ich das Land sofort verlassen muss. Da ich den Flug nach Fiji vorweisen kann, kriege ich noch 36 Stunden – darf aber für die nächsten 3 Jahre nicht mehr zurück. Unglaublich! Gestresst und verwirrt verbringen Ollie und ich noch die letzten Stunden zusammen in Australien. Dann geht mein Horrortrip nach Fiji los. Vier Uhr morgens am Flugplatz ist kein Rückflug im Computer zu finden. (Ohne Rückflug kann ich also Australien nicht verlassen, muss ich aber, obwohl ich ja gar nicht will!) So bin ich gezwungen noch einen Flug zu kaufen, grrr! Unter Zeitdruck erreiche ich das Flugzeug als Letzte und ab geht’s nach Brisbane. Dort wird mir erklärt, dass ich nicht an Bord kann, da ich ein Rückflug nach Australien habe, das Land aber nicht mehr betreten darf. Oh ihr Idioten, so werde ich schon wieder gezwungen 20 Minuten vor Abflug einen weiteren Flug zu kaufen. Fiji - Auckland ist nur noch zu haben, so kriege ich einen weiteren Flug, denn ich nicht gebrauchen kann und nicht will. Knapp schaffe ich es nach Fiji.
In Fiji fragt kein Schwein nach meiner Rückreise, dafür werde ich mit Blumenkette und Hula Musik in Empfang genommen. Nach dem ganzen Psychoterror eine richtige Erleichterung. Nun kann die Odyssee um mein Visum beginnen. Die ersten 2 Wochen verbringe ich im Bus von Nadi nach Suva, werde bestohlen und beschissen, (aber alles mit freundlichen Worten und einem Lächeln, wie das in Fiji üblich ist. Nette Menschen hier). Da nehm ich mir doch eine Auszeit auf der Insel Mana. Super Tauchgänge, traumhafte Strände, hellblaues Meer und wahnsinnig nette Inselbewohner lassen mich kurz meine Probleme vergessen. Dann geht’s wieder los, Schlange stehen und Absagen am Laufband, gepaart mit Ungewissheit, doch so schnell gibt eine Nachtigal nicht auf. Auch wenn mein Gepäck noch verloren geht und dann zerrissen wieder zu mir findet! Was noch?
Zur Krönung wird meine Visakarte gesperrt, nun bin ich am Anschlag. Verzweifelt überzeugt mich die Julie aus Frankreich doch mit ihr nach Pacific Harbour zum Tiger Shark Dive zu kommen (seht euch den Link an, http://www.nagy.co.uk/Fiji/FijiSharks1.swf , http://www.nagy.co.uk/Fiji/FijiSharks2.swf Gruselig). Ich denk mir noch: „ Mit meinem Glück werde ich wohl noch gebissen, oder gefressen, ach was solls“. Da nimmt alles seine Wende. Ich lerne Leone (wie mir scheint der selbstloseste und grosszügigste Mann in Fiji ) kennen. Meine Pechsträhne wird zur Goldgrube. Leone stellt mich Adam vor, der uns bei sich wohnen lässt. Seiner Familie gehört die Insel Royal Deveru (dieser Link wird euch umhauen http://www.royaldavui.com/ .) Nun lassen die beiden für mich ein paar Beziehungen spielen, ich werde mit Chauffeur und ständiger Begleitung nach Suva gefahren und kriege dank Vitamin B einen Termin mit der Dame in hoechster Position beim Konsulat. Ein paar Tage und weitere Freunde mehr, die Jungs sind ne riesen Hilfe und versuchen mir die besten Seiten in Fiji zu zeigen, sind meine Probleme plötzlich gelöst. Geld wieder zugänglich, Flüge zurück erstattet (auf jeden Fall zur Hälfte) und Visum in der Hand. Juhu ich hab's geschafft. Ollie kann auch aufatmen, er darf seine Aufgabe das Auto alleine zu verkaufen an den Nagel hängen und sich nun voll und ganz dem Aussie Lifestyle (Bier, Fun und Fischen ) hingeben.
Ich entscheide mich mit der Horde neugewonnener Freunde noch 10 Tage Fiji zu feiern und zu geniessen. So gehe ich Hochseefischen und fange meine ersten Barrakudas ( der zweite wird mir leider von einem Hai angeknabbert, deswegen fange ich nur 1,5 Fische, hihi), ich lerne die kulinarischen Eigenschaften und Rituale der ehemaligen Kannibalischen Fijianer kennen. Werde in 5- Stern-Hotels eingeladen, wo ich eine eigene 2 Zimmervilla zur Übernachtung kriege und zum Schluss verabschieden mich die Pacific Harbour Leute auch noch mit einer Hammer Party. Fiji wird zum unvergesslichen Erlebnis im Paradies. Schweren Herzens verabschiede ich mich von Adam, Justin, Black, Jaegga, Becky, Elsi und am Flugplatz dann noch von Boy und Leone.
Nichtdesto Trotz freue ich mich endlich wieder Australischen Boden unter den Füssen zu haben. Hang-over und müde kann ich nach 3, 5 Wochen Ungewissheit, Frust und ein paar Parties meinen Ollie endlich wieder in die Arme schliessen. Wir haben s geschafft!!!

Und sie feierten glücklich bis in den Abend und erlebten weiter Abenteuer die ihr bald hier erfahren könnt.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Harte Arbeit


Denny und Nathi haben wir also geftroffen und Ollie wurde mit Meeres rauschen und anderem Rausch 3o Jahre alt. So gings munter die Kueste hoch. Von Wasserfall zu Wasserfall, durch Dschungel in die Hoehen der Atherton Tabellands. Naturschauspiel vom Feinsten. Doch die Abende wurden kaelter und die Interesse an fallenden Wasserschauspielen knapper. Bald fanden wir uns in Ravenshoe in einem kleinem Kaff im Eagles Nest.... ein kleines Tierspital, dass verletzte und verweiste Beuteltiere, Adler, Voegel und andere Viecher bei sich aufnimmt.
Auch wir wurden von Harry und Karin die ihr Leben fuer die Tiere aufopfern herzlichst aufgenommen. Da das Hospital Not leidet und Arbeitskraefte immer gebraucht werden koennen haben wir uns kurzum entschieden mitzuhelfen.
Unkraut zupfen, Hecken schneiden. Baby Kangurus mit Flasche fuettern, Wasser wechseln, Gehaege reparieren und zum Schluss sogar Hausbau wurde zur taeglichen Arbeit. Nachts wurden wir wie Koenige verkoestigt und genossen die Deutsch- Oesterreichische Gastfreundschaft. Das riesen Kanguru Monti hielt uns auf Trapp und liess und vor Frucht erziettern,... Denny hat sogar Naarben vom Kampf...
Leider wurden wir auch Zeuge wie die kleine Non Profit Organisation ums Ueberleben kaempfen muss, also sammelten wir Ideen und machten uns 2 Wochen spaeter nach Cairns um Spenden zu sammeln auf.
Ich habe gleich auch meinen Flug nach Fiji gebucht, da ich Australien ja verlassen musste, um wieder einreisen zu koennen... da fing ein Verhangnisvoller Ausflug an... der noch folgen wird.

Schaut auch doch bitte den Link zum Hospital an, wer helfen moechte kann das gerne tun. Unsere Fotos kommen noch... bin on Fiji time!! Also bisschen Geduld
http://www.wildlife-sanctuary.info/

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